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Als Anspruch gilt/wird erhoben: Kulturelle Bildung von Kindern und Jugendlichen ist Bestandteil jedes Sozialisationsprozesses und zugleich eine Querschnittsaufgabe zahlreicher Politikfelder wie der Schul- und Kulturpolitik. Zudem ist Kulturelle Bildung von Kindern und Jugendlichen als Schwerpunkt der Jugendhilfe/Jugendarbeit im Sozialgesetzbuch (SGB) VIII § 11 Abs. 3 gesetzlich verankert. Sie stellt damit den zentralen übergeordneten Begriff für alle theater- und kunstpädagogischen Angebote dar. Für diesen Begriff übernimmt theaterperipherie Verantwortung und füllt ihn mit Inhalt, indem sie sich mit einem hohen Maß an Angebots- und Methodenvielfalt an Kinder und Jugendliche wendet.
Förderung von individueller Entwicklung, sozialer Verantwortung, Selbstorganisation, Allgemeinbildung, Prävention und Integration sind unsere zentralen Ziele. Die theater- und kunstpädagogischen Angebote von theaterperipherie orientieren sich an der Lebenswelt und den sozialen Räumen junger Menschen und nimmt ihre Stärken, Bedürfnisse und Interessen wahr, während defizitorientierte Zielgruppendefinitionen vermieden werden.
Unser methodisches Vorgehen ist variantenreich im Hinblick auf Gruppenkonstellation und -dynamik, organisatorischen Rahmen und inhaltliche Schwerpunkte. Wichtig ist uns hierbei, dass die Kinder und Jugendlichen eigene Erlebensbereiche - und durchaus auch für sie brenzlige Themenfelder – kreativ bearbeiten, aber: Sie sollen nie den Spaß dabei verlieren.
aktuelle Projekte 2010/2011
Kontakt: Philipp Haines 0178 – 3481012
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