theaterperipherie im TITANIA, Basaltstraße 23, 60487 Frankfurt

 

SPIELZEIT 18/19

NEWS

Wir casten wieder!

Weibliche Darstellerinnen ab 16 Jahre gesucht

 

Für eine Stückentwicklung zum Thema weiblicher Körper in der Pubertät suchen wir eine bis zwei Darstellerinnen ab 16 Jahre. Die Entwicklung des eigenen Körpers ist oft mit Angst und Unsicherheit verbunden: Das Sprechen darüber fällt oft schwer, weder mit Freund*innen, noch mit der Familie. In der Werbung, auf Instagram und in der Popkultur wird nur eine Art von Körper abgefeiert: weiß, groß, mager, glattrasiert. Das macht es nicht gerade einfach sich im eigenen Körper wohl zu fühlen oder gar darüber zu sprechen.

 

Das Casting findet am 11.5. & 12.5. statt. Du brauchst keinerlei Schauspiel-Vorkenntnisse, aber große Motivation, Zeit und Lust auf das Thema. Das Casting ist wie ein Workshop aufgebaut, in dem wir mit euch 3-4 Stunden arbeiten wollen. Der Workshop besteht aus Aufwärm-Übungen, Kennenlern-Übungen in der Gruppe, Einzelimprovisation und Gruppenimprovisation.

 

Das Stück ist geplant für junges Publikum zwischen 10-14 Jahren.

Probenzeiten: Die Proben beginnen Ende Mai, wir proben vor allem am Wochenende. Die Premiere ist entweder im Oktober oder im Dezember. Zwischen Mai und Oktober/Dezember wird nicht durchgehend geprobt.

 

Anmeldung & Kontakt: ewgenija.w@web.de

Am 26.03.19 wurde uns im kaisersaal im römer der karfunkel-preis (Frankfurter Kinder- und Jugendtheaterpreis) verliehen

Fotos: Bato Prosic/Hannah Schassner

EIN GRUND ZU FEIERN!

 


theaterperipherie bekommt "für seine herausragende Theaterarbeit" den Frankfurter Kinder- und Jugendtheaterpreis KARFUNKEL 2019.

 

Wir sagen danke an alle, die es möglich machen, sowohl hinter als auch auf der Bühne, sowohl aktuellen Beteiligten, wie auch ehemaligen Akteur*innen, dass es theaterperipherie überhaupt gibt Wir sagen danke dafür, dass sich theaterperipherie mit jedem Stück und mit jedem Projekt neu erfinden darf und trotzdem immer klar ist, warum wir überhaupt Theater machen. Und somit danken wir natürlich auch den Zuschauer*innen dafür, dass sie mit ihrem Interesse an unserer Arbeit zeigen, dass Theater eben mehr ist als nur ein Ort, an den man kommt, um wieder zu gehen. "theaterperipherie sei ein Theater der Teilhabe, das künstlerische und gesellschaftliche Arbeit als untrennbar verstünde, begründet die Jury ihre Entscheidung. Exemplarisch stünden dafür die Inszenierungen „Illegal“ nach dem Roman von Max Annas und „Rettung“, eine Stückentwicklung mit neu in Deutschland angekommenen jungen Darstellerinnen und Darstellern aus der Spielzeit 2018/19. Kulturdezernentin Dr. Ina Hartwig, die den Vorsitz der Preisjury innehat, betont die Bedeutung des Theaters und seine Besonderheiten: >>theaterperipherie steht für ein offenes Theater, das sich wirklich und tatsächlich seinen Beteiligten und ihren Themen und Anliegen widmet. Unter der Leitung von Ute Bansemir gelingt es theaterperipherie, ein Ort der Auseinandersetzung zu sein.<< (...) theaterperipherie behauptet keine Teilhabe, es lebt sie und wird durch sie konstituiert.“ (aus der Pressemitteilung vom 01.02.19)

NEUER PREMIERENTERMIN FÜR                                                             *KEINE ANTWORTEN AUF UNSTELLBARE FRAGEN*

SPAßVERDERBER*INNEN. DIE SHOW

mit vielen neuen Nummern und der neuer Performerin *Rabarella* weiter im Programm