Jobs/Hospitanzen bei theaterperipherie

*** HOSPITIEREN/PRAKTIKA***

 

Es ist jederzeit möglich, bei uns Praktika zu absolvieren. Bewerbt euch einfach unter info@theaterperipherie.de mit einem Anschreiben und gegebenenfalls laden wir euch zu einem Treffen ein.


 ***Eine Produktion ist nicht genug***

 

CASTING-AUFRUFE für 2 verschiedene Frauen-Stücke bei theaterperipherie

 

 1. Weibliche Darstellerinnen gesucht

 

***für eine Stückentwicklung zum Thema „Töchter und ihre Mütter“ sucht theaterperipherie weibliche Darstellerinnen***

 

Das Stück bzw. die Geschichten sollen aus der Perspektive der Töchter erzählt werden. Vor dem Hintergrund ihres eigenen Erwachsenwerdens erinnern sie sich an ihre Mütter. Im Fokus stehen die Erziehung, emotionale Fürsorge und Vermittlung von Werten durch die Mutter. Obwohl dies sehr wichtige, persönlichkeitsprägende und lebensnotwendige Aufgaben sind, existieren keine gesellschaftliche Wertschätzung dieser Arbeit und schon gar keine Erzählungen darüber.

 

Das Stück soll sowohl aus biografischen als auch fiktionalen Elementen bestehen. Deswegen ist es wichtig, dass du grundsätzlich Lust und die Bereitschaft hast, über deine Mutter und die Beziehung zu ihr zu erzählen. Aber wie gesagt: die biografischen Geschichten werden verfremdet, sodass keine Erzählung eins zu eins auf der Bühne zu sehen sein wird.

 

Die Premiere ist im September 2017.

 

Auch Interessierte ohne Theatererfahrung sind ermutigt sich zu bewerben.

Wir freuen uns auf euch :)

 

Schreibt an: ewgenija.w@web.de

 

 

2. Mütter auf die Bühne

 

***Mütter für ein neues Theaterprojekt bei theaterperipherie gesucht!***
 

Für eine neue Inszenierung von Ute Bansemir sucht theaterperipherie Mütter unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Herkunft, die Lust haben zu spielen oder sich als Interviewpartnerin für ein Gespräch zur Verfügung zu stellen: Was bewegt Mütter heute, in welchem Spagat befinden sie sich, was hat sich im Vergleich zu früheren Generationen verändert, welche Geschichten schreibt Mutterschaft? Wie gehen wir mit der Herausforderung um, meist Arbeit und Familie vereinen zu müssen bzw. zu wollen? Welche Werte/Sorgen/Ängste ändern sich, sobald man Mutter ist? Welche alten Rollenvorstellungen greifen noch immer, welche neuen Modelle gibt es? Wie ist man als Mutter emanzipiert?

 

Mütter, die Interesse haben, melden sich gerne unter: info@theaterperipherie.de
oder kommen am 11.2. um 19.30 Uhr ins TITANIA, wo es in der Veranstaltung real talk vol. 1: periphere Blicke weitere Informationen zum Casting gibt.